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	<title>Branche &#8211; UPLINK Network GmbH</title>
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	<title>Branche &#8211; UPLINK Network GmbH</title>
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	<item>
		<title>UPLINK übernimmt technische Umstellung von drei UKW-Ketten der FFH MEDIENGRUPPE</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/uplink-uebernimmt-technische-umstellung-von-drei-ukw-ketten-der-ffh-mediengruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 07:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Übernahme der bislang vom Wettbewerber Divicon verantworteten Sender baut UPLINK seine bundesweite Marktführerschaft im Radiobetrieb weiter aus. Mit der technischen Umstellung der drei UKW-Ketten der FFH MEDIENGRUPPE (HIT RADIO FFH, planet radio, 80er-Radio harmony) zum 01.04.2023, hat UPLINK den Sendebetrieb für einen weiteren Großkunden übernommen. Der Auftrag umfasste den vollständigen Neuaufbau der landesweiten UKW-Sendernetzstruktur an 33 Standorten mit insgesamt 51 Frequenzen sowie die Anbindung und Ausstattung des Funkhauses in Bad Vilbel.  Die FFH MEDIENGRUPPE ist einer der reichweitenstärksten Radioanbieter in Deutschland und seit über drei Jahrzehnten deutlicher Marktführer im hessischen Radiomarkt. Als zweitgrößte private Sendegruppe in Deutschland erreicht die MEDIENGRUPPE täglich über drei Millionen Hörer. Thomas Weiner, zuständiger Geschäftsführer Markt und Betrieb bei UPLINK, freut sich über die gelungene Umstellung des neuen Kunden: “Wir haben für FFH an allen Standorten neue Sendetechnik, z. T. auch vollständig neue Antennensysteme, installiert. Die Planung und der Aufbau haben einige Monate in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit der Übernahme der bislang vom Wettbewerber Divicon verantworteten Sender baut UPLINK seine bundesweite Marktführerschaft im Radiobetrieb weiter aus.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der technischen Umstellung der drei UKW-Ketten der FFH MEDIENGRUPPE (HIT RADIO FFH, planet radio, 80er-Radio harmony) zum 01.04.2023, hat UPLINK den Sendebetrieb für einen weiteren Großkunden übernommen. Der Auftrag umfasste den vollständigen Neuaufbau der landesweiten UKW-Sendernetzstruktur an 33 Standorten mit insgesamt 51 Frequenzen sowie die Anbindung und Ausstattung des Funkhauses in Bad Vilbel. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die FFH MEDIENGRUPPE ist einer der reichweitenstärksten Radioanbieter in Deutschland und seit über drei Jahrzehnten deutlicher Marktführer im hessischen Radiomarkt. Als zweitgrößte private Sendegruppe in Deutschland erreicht die MEDIENGRUPPE täglich über drei Millionen Hörer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Thomas Weiner, zuständiger Geschäftsführer Markt und Betrieb bei UPLINK, freut sich über die gelungene Umstellung des neuen Kunden: </span><i><span style="font-weight: 400;">“Wir haben für FFH an allen Standorten neue Sendetechnik, z. T. auch vollständig neue Antennensysteme, installiert. Die Planung und der Aufbau haben einige Monate in Anspruch genommen, die eigentliche Umstellung vom bisherigen Betreiber ist an 33 Standorten in 9 Arbeitstagen ohne große Auswirkungen auf den Sendebetrieb erfolgt. Wir freuen uns jetzt darauf, Teil des Erfolgs von FFH sein zu dürfen.”</span></i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><i>Über die UPLINK Gruppe</i></b></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Die 2013 gegründete UPLINK Network GmbH hat sich mit einem Umsatz von über 30 Mio. Euro in den letzten Jahren als Marktführer im terrestrischen Sendernetzbetrieb etabliert. Mit dem Betrieb von über 800 UKW-Sendern betreut das Unternehmen das who-is-who der privaten und öffentlich-rechtlichen Radioveranstalter. Zu den Kunden gehören Behörden, große Telekommunikationsanbieter und Radioanbieter wie zum Beispiel REGIOCAST, Deutschlandradio, NDR, rbb und RADIO NRW. Mit der Zusammenführung der beiden Streaminganbieter Nacamar und Radiohost positioniert sich UPLINK seit 2023 auch führend im Markt für Online-Audiodienste. Laut dem Wirtschaftsdienst STATISTA ist die UPLINK Gruppe seit vier Jahren hintereinander Deutschlands schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen. Weitere Informationen über die UPLINK Gruppe finden Sie unter www.uplink-network.de.</span></i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REGIOCAST und UPLINK verlängern Sendernetzbetrieb</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/regiocast-und-uplink-verlaengern-sendernetzbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 13:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Die langjährige Partnerschaft zwischen der UPLINK Network GmbH und der REGIOCAST GmbH im UKW-Sendernetzbetrieb wird für die kommenden 8 Jahre mit rund 150 Frequenzen in 5 Bundesländern fortgesetzt. Mit der aktuellen Vertragsverlängerung überzeugt UPLINK als größter Rundfunkanbieter einen seiner ältesten und größten Kunden aufs Neue: REGIOCAST, als deutschlandweit agierendes Radiounternehmen mit Sitz in Leipzig und Kiel, führt operativ zahlreiche Audiomarken und hält rund drei Dutzend Sender- und Unternehmensbeteiligungen. Das gesamte UKW-Sendernetz dieser Struktur wird nun langfristig weiterhin durch UPLINK verantwortet. &#8220;Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Qualität und den Leistungen in den vergangenen Jahren einen wichtigen und großen Kunden wie REGIOCAST weiterhin an uns binden können”, so Thomas Weiner, COO der UPLINK Gruppe. “Die Zusammenarbeit mit REGIOCAST und ihren Programmen R.SH Radio-Schleswig-Holstein, RADIO BOB! rockt Schleswig-Holstein, delta radio, Radio PSR, R.SA, 80s80s RADIO (im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern) und RADIO BOB! Deutschlands Rockradio (im Bundesland Hessen) geht damit in die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die langjährige Partnerschaft zwischen der UPLINK Network GmbH und der REGIOCAST GmbH im UKW-Sendernetzbetrieb wird für die kommenden 8 Jahre mit rund 150 Frequenzen in 5 Bundesländern fortgesetzt.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit der aktuellen Vertragsverlängerung überzeugt UPLINK als größter Rundfunkanbieter einen seiner ältesten und größten Kunden aufs Neue: REGIOCAST, als deutschlandweit agierendes Radiounternehmen mit Sitz in Leipzig und Kiel, führt operativ zahlreiche Audiomarken und hält rund drei Dutzend Sender- und Unternehmensbeteiligungen. Das gesamte UKW-Sendernetz dieser Struktur wird nun langfristig weiterhin durch UPLINK verantwortet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">&#8220;</span><i><span style="font-weight: 400;">Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Qualität und den Leistungen in den vergangenen Jahren einen wichtigen und großen Kunden wie REGIOCAST weiterhin an uns binden können”, so Thomas Weiner, COO der UPLINK Gruppe. “Die Zusammenarbeit mit REGIOCAST und ihren Programmen R.SH Radio-Schleswig-Holstein, RADIO BOB! rockt Schleswig-Holstein, delta radio, Radio PSR, R.SA, 80s80s RADIO (im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern) und RADIO BOB! Deutschlands Rockradio (im Bundesland Hessen) geht damit in die nächste Runde</span></i><span style="font-weight: 400;">“, so Weiner weiter.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„</span><i><span style="font-weight: 400;">UPLINK genießt nicht nur unser Vertrauen im Rahmen unserer Gesellschafterrolle im Unternehmen, sondern auch als großer Kunde schätzen wir die Dienstleistungen von UPLINK in dem so wichtigen und sensiblen Unternehmensbereich des Sendernetzbetriebs. Wir freuen uns sehr, dass wir die langjährige und zuverlässige Zusammenarbeit mit UPLINK durch eine langfristige Fortführung der Geschäftsbeziehung weiter festigen können</span></i><span style="font-weight: 400;">“, so Rainer Poelmann, Geschäftsführer der REGIOCAST.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Über die UPLINK Gruppe</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die 2013 gegründete UPLINK Network GmbH hat sich mit einem Umsatz von über 30 Mio. Euro in den letzten Jahren als Marktführer im terrestrischen Sendernetzbetrieb etabliert. Mit dem Betrieb von über 800 UKW-Sendern, deren Frequenzen in der Regel mit eigener Zuteilung gehalten werden, betreut das Unternehmen das who-is-who der privaten und öffentlich-rechtlichen Radioveranstalter. Zu den Kunden gehören Behörden, große Telekommunikationsanbieter und Radioanbieter wie zum Beispiel REGIOCAST, Deutschlandradio, NDR, rbb und Radio NRW. Mit der Zusammenführung der beiden Streaminganbieter Nacamar und Radiohost positioniert sich UPLINK seit 2023 auch führend im Markt für Online-Audiodienste. Laut dem Wirtschaftsdienst STATISTA ist die UPLINK Gruppe seit drei Jahren hintereinander Deutschlands schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen. Weitere Informationen über die UPLINK Gruppe finden Sie unter www.uplink-network.de.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Streaming-Konsortium bildet neuen Marktführer</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/streaming-konsortium-bildet-neuen-marktfuehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 09:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Unternehmen ecotel communication ag, nacamar GmbH, RauteMusik GmbH und Radio 5.0 GmbH bündeln unter dem Dach der UPLINK Gruppe einen neuen nationalen Digitalchampion für Radiohosting und Streaming. &#160; Düsseldorf, 31.03.2023 &#8211; Unter der Marke UPLINK Digital und mit dem Titel “AUDIO.FORWARD.” führen mehrere Unternehmen der Online- und Medienbranche ihre bisherigen Streaming-Sparten zu einem neuen Marktführer zusammen. Die börsennotierte ecotel communication ag aus Düsseldorf bringt mit der nacamar GmbH einen der ältesten und breit aufgestellten Online-Audiodienstleister Deutschlands ein. Die Hamburger Radio 5.0 GmbH &#38; Co. KG, hinter der der Medienunternehmer Frank Otto steht, steuert zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Timo Mauter ihre ebenfalls über lange Zeit entwickelte RauteMusik GmbH dazu. Unter dem Dach des Sendernetzbetreibers UPLINK Network GmbH werden beide Gesellschaften zusammengeführt und sollen zukünftig die Führungsposition im Markt für Online-Audiodienstleistungen, insbesondere im Hosting von Streaming-, Podcast- und Serviceangeboten übernehmen. Angereichert wird das Portfolio durch den Betrieb einer Vielzahl von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die Unternehmen ecotel communication ag, nacamar GmbH, RauteMusik GmbH und Radio 5.0 GmbH bündeln unter dem Dach der UPLINK Gruppe einen neuen nationalen Digitalchampion für Radiohosting und Streaming.</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Düsseldorf, 31.03.2023 &#8211; Unter der Marke UPLINK Digital und mit dem Titel “AUDIO.FORWARD.” führen mehrere Unternehmen der Online- und Medienbranche ihre bisherigen Streaming-Sparten zu einem neuen Marktführer zusammen. Die börsennotierte ecotel communication ag aus Düsseldorf bringt mit der nacamar GmbH einen der ältesten und breit aufgestellten Online-Audiodienstleister Deutschlands ein. Die Hamburger Radio 5.0 GmbH &amp; Co. KG, hinter der der Medienunternehmer Frank Otto steht, steuert zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Timo Mauter ihre ebenfalls über lange Zeit entwickelte RauteMusik GmbH dazu. Unter dem Dach des Sendernetzbetreibers UPLINK Network GmbH werden beide Gesellschaften zusammengeführt und sollen zukünftig die Führungsposition im Markt für Online-Audiodienstleistungen, insbesondere im Hosting von Streaming-, Podcast- und Serviceangeboten übernehmen. Angereichert wird das Portfolio durch den Betrieb einer Vielzahl von eigenen Streaming-Channels, deren Steuerung und Vermarktungsstrukturen wichtige Feedbacks für die Produktentwicklung im Kerngeschäft geben. Die ecotel communication ag und die Gesellschafter der RauteMusik GmbH unterstützen das durch die UPLINK Gruppe konsolidierte Unternehmen langfristig und werden zu diesem Zweck auch Mit-Gesellschafter in der neuen UPLINK Digital GmbH.</p>
<p>Der CEO der UPLINK Gruppe Michael Radomski zeigt die Bedeutung des Zusammenschlusses auf: “UPLINK mit dem bisherigen Kerngeschäft in der terrestrischen Verbreitung verdreifacht auf einen Schlag seine Kundenbasis. Das neu geschaffene Produkt- und Kundenportfolio beeindruckt uns nachhaltig und setzt neue Impulse für den deutschen und europäischen Audiomarkt. Als Marktführer in der terrestrischen Audioverbreitung ist es nur logisch, dass die UPLINK Gruppe diese Position durch eine konsequente Buy&amp;Build Strategie nun auch im Onlinesegment einnimmt. Mit Timo Mauter haben wir für diesen Markt zudem den optimalen CEO, der hier in Zukunft viel bewegen soll”.</p>
<p>Timo Mauter, der das neu gebildete Unternehmen führen wird, sieht großes Potential in dem Zusammenschluss: „Die neue UPLINK Digital verfügt nicht nur über ein breites Portfolio fortschrittlichster Streaming-Produkte, sondern auch über ein hervorragendes Team von Audio- und Softwareexperten. Wir kennen den Markt aus Dienstleister- und Publisher-Sicht – ein einmaliger Mehrwert für unsere Streaming-Partner, die wir aktiv bei der Umsetzung ihrer Digitalstrategien unterstützen und beraten. Nach rund 20 Jahren in der Branche freue ich mich gemeinsam mit allen Beteiligten auf die neue Herausforderung.“</p>
<p>Der CEO der ecotel communication ag, Markus Hendrich, stellt insbesondere die zukünftige Zusammenarbeit der drei Gesellschafter in den Vordergrund: “Wir freuen uns mit UPLINK, Radio 5.0 und RauteMusik weitere Partner gefunden zu haben, die mit der nacamar GmbH im Zusammenschluss eine hervorragende Chance haben, den Audiomarkt erfolgreich zu besetzen. An dieser Entwicklung bleiben wir als ecotel communication ag beteiligt und freuen uns auf die Zusammenarbeit.”</p>
<p>Radio 5.0 Geschäftsführer Christopher Franzen sieht den Zusammenschluß als logische Antwort auf die Herausforderungen des Marktes: „Der Online Audio Markt wächst stark, erfordert aber größere Einheiten, die das technologische Gesamtspektrum umfänglich abdecken können. Aus dem Zusammengehen von nacamar und unserer Beteiligung RauteMusik entsteht unmittelbar der marktführende Anbieter von Streaming Dienstleistungen für Radioprogramme in Deutschland. Der Hinzutritt von UPLINK als Marktführer in der terrestrischen Verbreitung von Radiosendern ermöglicht eine gesamtheitliche Betreuung aller für Radiosender künftig vorzuhaltenden Distributionswege aus einer Hand. Wir freuen uns sehr, dass diese Partnerschaft in dieser Weise zusammenkommen konnte“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die UPLINK Gruppe:</strong><br />
Die 2013 gegründete UPLINK Network GmbH hat sich mit einem Umsatz von über 30 Mio. Euro in den letzten Jahren als Marktführer im terrestrischen Sendernetzbetrieb etabliert. Mit dem Betrieb von heute 750 UKW-Frequenzen, von denen die meisten mit eigener Frequenzzuteilung gehalten werden, betreut das Unternehmen das who-is-who der privaten und öffentlich rechtlichen Radioveranstalter. Zu den Kunden gehören Behörden, große Telekommunikationsanbieter und Radioanbieter wie zum Beispiel REGIOCAST, Deutschlandradio, NDR, rbb und Radio NRW. Laut dem Wirtschaftsdienst STATISTA ist die UPLINK Gruppe seit drei Jahren hintereinander Deutschlands schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen. Weitere Informationen über die UPLINK Gruppe finden Sie unter www.uplink-network.de.</p>
<p><strong>Über die ecotel communication ag:</strong><br />
Als Qualitätsanbieter von IT- und Telekommunikationslösungen exklusiv für Geschäftskunden ist ecotel als innovativer Partner fest im deutschen Markt verankert. Mit Fokus auf »cloud &amp; fiber« begleitet das Unternehmen Mittelstand und Großkunden auf dem Weg der digitalen Transformation &#8211; mit modernen Datennetzen, innovativen Cloud-Lösungen und breitbandiger Konnektivität. Die angebotenen Produkte &amp;amp; Lösungen sind »made in Germany« und werden in den ecotel eigenen Rechenzentren georedundant betrieben. Dazu gehören hochverfügbare Telefonie-Lösungen (SIP, Cloud-PBX), leistungsstarke Datenanbindungen (DSL- und Ethernet) sowie die sichere Vernetzung von Unternehmen mit SD WAN- oder MPLS-Technologie. Über einen einzigartigen Multi Carrier-Ansatz (Netzzusammenschaltungen mit lokalen und nationalen Glasfaser-Carriern inklusive der Deutschen Telekom) besteht Zugriff auf &gt;1 Million Kilometer Glasfaserleitungen in Deutschland.</p>
<p><strong>Über die Radio 5.0 GmbH &amp; Co. KG:</strong><br />
Radio 5.0 ist die gemeinsame Holding des Hamburger Medienunternehmers Frank Otto und der Nordwest Zeitung Oldenburg (NWZ). Das Unternehmen investiert in Gründer und Unternehmer mit neuen Geschäftsmodellen außerhalb der analogen UKW-Radio Branche. Radio 5.0 ist seit 2012 an der RauteMusik GmbH beteiligt, zuletzt als Mehrheitsgesellschafter.</p>
<p><strong>Über die RauteMusik GmbH:</strong><br />
RauteMusik ist ein Pionier auf dem deutschen Webradio-Markt. Im Jahr 2003 gegründet, prägte das Projekt die frühen Jahre des Audio-Streamings und brachte zahlreiche erfolgreiche Webradio-Sparten hervor. RauteMusik etablierte ab 2005 als eines der ersten Angebote die digitale Audiovermarktung in Deutschland und ist Mitinitiator der ma IP Audio. Seit der Beteiligung von Frank Otto und NWZ im Jahre 2012 bietet die RauteMusik GmbH unter dem Label „Radiohost“ professionelle Streaming-Dienstleistungen für Radiosender in ganz Europa an.</p>
<p><strong>Über die nacamar GmbH:</strong><br />
Die nacamar GmbH bietet auf Grundlage ihres – im Rechenzentrum der ecotel communication AG gehosteten &#8211; eigenen Content-Delivery-Netzwerks (CDN) Streamingdienste für Medienunternehmen an. Speziell entwickelte AddOns für Audio, Video und zukünftig auch für Daten schließen die Lücke zwischen den Rohstoffen der Anwendung, ganz im Sinne eines „Software as a Service.Konzeptes“. Dabei verfügt nacamar über das komplette Portfolio der dafür notwendigen Werkzeuge zur Produktion und zum Betrieb solcher Komponenten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPLINK mit überragender Sendesicherheit im Jahr 2022</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/uplink-mit-ueberragender-sendesicherheit-im-jahr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 08:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Verfügbarkeit von 99,997% der bundesweit über 750 UKW-Frequenzen an knapp 500 Standorten zieht das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen in seinem Qualitätsreport 2022 für das abgelaufene Jahr eine besonders erfolgreiche Bilanz.    An den beiden Standorten Düsseldorf und Berlin betreibt UPLINK zwei voll redundante Network Operations Center (NOC), von denen aus ein Großteil der deutschen UKW-Verbreitung bundesweit 24/7 überwacht, gewartet und entstört wird. Neben den Rundfunkdiensten UKW, DAB+ und Streaming, wird von hier eine Vielzahl weiterer Dienste und Leistungen auf praktisch allen nutzbaren Frequenzen koordiniert. Alle an Standorten von UPLINK eingesetzten Komponenten besitzen eine Vielzahl von Sensoren, die in extrem kurzen Zeitabständen automatisch ausgelesen und zentral weiterverarbeitet werden. So kommen pro Minute derzeit fast 50.000 Sensoren-Werte zusammen, die dauerhaft gespeichert und ständig überprüft werden. Bei Veränderungen der Werte werden automatisch Fehlerbilder erzeugt, die dem zuständigen Operator direkt einen Überblick über die Situation an einem entfernten Standort ermöglichen, oft schon bevor überhaupt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit einer Verfügbarkeit von 99,997% der bundesweit über 750 UKW-Frequenzen an knapp 500 Standorten zieht das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen in seinem Qualitätsreport 2022 für das abgelaufene Jahr eine besonders erfolgreiche Bilanz. </b><span style="font-weight: 400;">  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An den beiden Standorten Düsseldorf und Berlin betreibt UPLINK zwei voll redundante Network Operations Center (NOC), von denen aus ein Großteil der deutschen UKW-Verbreitung bundesweit 24/7 überwacht, gewartet und entstört wird. Neben den Rundfunkdiensten UKW, DAB+ und Streaming, wird von hier eine Vielzahl weiterer Dienste und Leistungen auf praktisch allen nutzbaren Frequenzen koordiniert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle an Standorten von UPLINK eingesetzten Komponenten besitzen eine Vielzahl von Sensoren, die in extrem kurzen Zeitabständen automatisch ausgelesen und zentral weiterverarbeitet werden. So kommen pro Minute derzeit fast 50.000 Sensoren-Werte zusammen, die dauerhaft gespeichert und ständig überprüft werden. Bei Veränderungen der Werte werden automatisch Fehlerbilder erzeugt, die dem zuständigen Operator direkt einen Überblick über die Situation an einem entfernten Standort ermöglichen, oft schon bevor überhaupt ein Problem entstehen kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch diese Architektur sowie einen über ganz Deutschland verteilten Technischen Außendienst (“Field Service”) stellt UPLINK für sein Sendernetz eine Verfügbarkeit von 99,997% im Gesamtjahr 2022 sicher, ein Wert der noch vor einigen Jahren als nicht erreichbar angesehen wurde.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPLINK baut 5G Mobilfunknetz für PKW-Prüfstrecke in Memmingen</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/uplink-baut-5g-mobilfunknetz-fuer-pkw-pruefstrecke-in-memmingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 07:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Düsseldorfer Funkspezialist UPLINK Network GmbH baut für das Institut für Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität der Hochschule Kempten (IFM) ein abgesichertes 5G Mobilfunknetz an dessen Standort am Flughafen Memmingen auf.  Die Auftragsvergabe erfolgte im Rahmen eines Vergabeverfahrens, das die Mobilfunkversorgung des Forschungskomplexes der IFM sowie der umliegenden Test- und Prüfstrecke mittels eines eigenen Mobilfunknetzes mit sehr hohen Anforderungen umsetzen soll. Anwendung ist neben der Datenübertragung für verschiedene Testzwecke auch die Integration des 5G Mobilfunkstandards in verschiedene Szenarien des autonomen Fahrbetriebs. Der 5G Standard erlaubt dabei enorme Datenübertragungsraten und -geschwindigkeiten (bis zu 10GBit/s und weniger als 10ms Latenz). “UPLINK plant, errichtet und betreibt mit diesem System aus einer Hand eine hochmoderne Mobilfunklösung für das IFM und seine Kooperationspartner”, umschreibt UPLINK CEO Michael Radomski die Beauftragung durch die Hochschule Kempten. “Die geplanten Anwendungen sind exemplarisch für die breiten Einsatzmöglichkeiten des 5G Standards in professionellen Umfeldern. Und die Kombination von Forschung, Lehre und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Düsseldorfer Funkspezialist UPLINK Network GmbH baut für das Institut für Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität der Hochschule Kempten (IFM) ein abgesichertes 5G Mobilfunknetz an dessen Standort am Flughafen Memmingen auf. </b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Auftragsvergabe erfolgte im Rahmen eines Vergabeverfahrens, das die Mobilfunkversorgung des Forschungskomplexes der IFM sowie der umliegenden Test- und Prüfstrecke mittels eines eigenen Mobilfunknetzes mit sehr hohen Anforderungen umsetzen soll. Anwendung ist neben der Datenübertragung für verschiedene Testzwecke auch die Integration des 5G Mobilfunkstandards in verschiedene Szenarien des autonomen Fahrbetriebs. Der 5G Standard erlaubt dabei enorme Datenübertragungsraten und -geschwindigkeiten (bis zu 10GBit/s und weniger als 10ms Latenz).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">“UPLINK plant, errichtet und betreibt mit diesem System aus einer Hand eine hochmoderne Mobilfunklösung für das IFM und seine Kooperationspartner”, umschreibt UPLINK CEO Michael Radomski die Beauftragung durch die Hochschule Kempten. “Die geplanten Anwendungen sind exemplarisch für die breiten Einsatzmöglichkeiten des 5G Standards in professionellen Umfeldern. Und die Kombination von Forschung, Lehre und kommerzieller Nutzung für die Automotive-Industrie hat hier zusätzlich das Potential, ein Innovationstreiber im Bereich autonomer Fahrzeugführung zu werden”, so Radomski weiter. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Durch das eigene abgesicherte 5G Mobilfunknetz ergeben sich für uns völlig neue technologische Möglichkeiten, welche die Effektivität der zukünftigen Fahrzeugentwicklung deutlich verbessern kann”, verdeutlicht Prof. Bernhard Schick, Institutsleiter IFM. “Themen wie teleoperiertes Testen oder ‘Mixed Reality’ Testen, bei dem sich reale und virtuelle Akteure im Testszenario kombiniert und orchestriert lassen, brauchen zwingend robuste und schnelle Netzwerke mit geringsten Latenzen. Die Kooperation mit UPLINK ermöglicht uns, das 5G Mobilfunknetz bedarfsgerecht zu analysieren und anpassen zu können. Dies ist ein wichtiger Erfolgsfaktor”, so Prof. Bernhard Schick weiter.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><i>Über die UPLINK Gruppe:</i></b></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Die 2013 gegründete UPLINK Network GmbH hat sich mit einem Umsatz von über 30 Mio. Euro in den letzten Jahren als Marktführer im terrestrischen Sendernetzbetrieb etabliert. Mit dem Betrieb von heute 750 UKW-Frequenzen, von denen die meisten mit eigener Frequenzzuteilung gehalten werden, betreut das Unternehmen das who-is-who der privaten und öffentlich-rechtlichen Radioveranstalter. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren als verlässlicher Dienstleister für Funklösungen unterschiedlicher Art, wie z.B. Industriefunk, bundesweite LoRaWAN Schmalbanddienste oder 5G Campusnetze, etabliert.  Laut dem Wirtschaftsdienst STATISTA ist die UPLINK Gruppe seit vier Jahren hintereinander Deutschlands schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen. Weitere Informationen über die UPLINK Gruppe finden Sie unter www.uplink-network.de.</span></i></p>
<p><b>Über das Institut für Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität der Hochschule Kempten (IFM):</b></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Das IFM, gefördert vom Freistaat Bayern und Teil der Hightech Agenda Bayern, führt die Forschungsbereiche Fahrerassistenz und vernetzte Mobilität zusammen. 2020 wurde ein hochmodernes Forschungsgebäude direkt am FAKT-motion Prüf- und Testgelände im interkommunalen Gewerbepark in Benningen am Flughafen Memmingen bezogen. Im Zentrum der gut 100 Mitarbeiter stehen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten wie automatisiertes Fahren, die Interaktion von Menschen mit zukünftigen Technologien, virtuelle Entwicklungsmethoden sowie Digitalisierung und Vernetzung.</span></i></p>
<p><a href="https://www.hs-kempten.de/forschung/forschungsinstitute/ifm-institut-fuer-fahrerassistenz-und-vernetzte-mobilitaet"><span style="font-weight: 400;">https://www.hs-kempten.de/forschung/forschungsinstitute/ifm-institut-fuer-fahrerassistenz-und-vernetzte-mobilitaet</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPLINK als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/uplink-als-klimaneutrales-unternehmen-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 09:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10193</guid>

					<description><![CDATA[UPLINK ist klimaneutral. Der größte deutsche Rundfunkbetreiber hat aktuell erstmals das Siegel „Klimaneutrales Unternehmen (DIQP)“ mit der Bewertung „sehr gut“ erhalten. Mit diesem freiwilligen Engagement hat die UPLINK Network GmbH nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck überprüft, sondern auch die Effizienz der Rundfunkverbreitung optimiert. Düsseldorf, 11. Januar 2023 &#8211; Mit dem Zertifikat des DIQP (Deutschen Instituts für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) wird die Klimaneutralität eines Unternehmens bestätigt. Grundlage für diese Auszeichnung ist ein mehrstufiges Verfahren, bei dem im ersten Schritt die vorhandenen Treibhausgas-Emissionen der UPLINK Network GmbH auf Grundlage des international anerkannten GHG Protocol ermittelt werden. Berücksichtigt werden dabei u.a. die direkten und indirekten (CO2-)Emissionen, z.B. aus dem Stromverbrauch, der PKW-Flotte oder den Arbeitsplätzen eines Unternehmens. Ein besonderer Augenmerk liegt dabei auf dem Energieverbrauch der deutschlandweit über 800 UKW-Sender, der schon seit längerem mittels Smart-Meter-Technologie sekundengenau überwacht wird. Bereits seit 2021 setzt UPLINK zur Optimierung weiterhin auf die innovative SmartFM&#x2122;-Technologie des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>UPLINK ist klimaneutral. Der größte deutsche Rundfunkbetreiber hat aktuell erstmals das Siegel „Klimaneutrales Unternehmen (DIQP)“ mit der Bewertung „sehr gut“ erhalten. Mit diesem freiwilligen Engagement hat die UPLINK Network GmbH nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck überprüft, sondern auch die Effizienz der Rundfunkverbreitung optimiert.</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Düsseldorf, 11. Januar 2023 &#8211; Mit dem Zertifikat des DIQP (Deutschen Instituts für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) wird die Klimaneutralität eines Unternehmens bestätigt. Grundlage für diese Auszeichnung ist ein mehrstufiges Verfahren, bei dem im ersten Schritt die vorhandenen Treibhausgas-Emissionen der UPLINK Network GmbH auf Grundlage des international anerkannten GHG Protocol ermittelt werden. Berücksichtigt werden dabei u.a. die direkten und indirekten (CO</span><span style="font-weight: 400;">2</span><span style="font-weight: 400;">-)Emissionen, z.B. aus dem Stromverbrauch, der PKW-Flotte oder den Arbeitsplätzen eines Unternehmens.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein besonderer Augenmerk liegt dabei auf dem Energieverbrauch der deutschlandweit über 800 UKW-Sender, der schon seit längerem mittels Smart-Meter-Technologie sekundengenau überwacht wird. Bereits seit 2021 setzt UPLINK zur Optimierung weiterhin auf die innovative SmartFM&#x2122;-Technologie des Senderherstellers WORLDCAST, die bereits zu deutlichen Energieeinsparungen beigetragen hat. SmartFM&#x2122; ist bereits an den meisten UKW-Sendern von UPLINK installiert und führt dort zu Einsparungen von bis zu 15%. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">UPLINK CEO Michael Radomski verdeutlicht den eher geringen Stellenwert des Stromverbrauchs im Rundfunk: “Der Strombedarf unserer Sender macht mit weit unter 10% nur einen Bruchteil unserer Wertschöpfung aus und ist damit zwar ein wichtiger, aber tatsächlich kleinerer Posten. Für unsere Kunden, die Radioveranstalter, bedeutet dies sogar, dass die Stromkosten für die UKW-Verbreitung unter 1% ihres eigenen Umsatzes liegen. Trotzdem investieren wir hier weiter in noch effizientere Systeme, was zuletzt dem Radiomarkt und der Umwelt zugutekommt.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während an vielen Stellen ohne Ergebnis und mit falscher Zielsetzung über den Klimaschutz diskutiert wird, haben wir unser Geschäftsmodell als größter deutscher Rundfunkbetreiber freiwillig und konsequent auf den Prüfstand gestellt”, so Radomski weiter.  “Dabei haben wir sogar viele positive Punkte identifizieren können, z.B. besteht unsere PKW-Flotte heute schon zu über einem Drittel aus rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen.”, so Radomski weiter.</span></p>
<p><b><i>Weitere Informationen zum Unternehmen, zur DIQP-Zertifizierung sowie zu WORLDCAST SmartFM&#x2122; finden Sie unter </i></b></p>
<p><a href="http://www.uplink-network.de" target="_blank" rel="noopener"><i><span style="font-weight: 400;">www.uplink-network.de</span></i></a></p>
<p><a href="https://www.diqp.eu/testergebnisse/klimaneutrales-unternehmen/uplink-network-gmbh/" target="_blank" rel="noopener"><i><span style="font-weight: 400;">https://www.diqp.eu/testergebnisse/klimaneutrales-unternehmen/uplink-network-gmbh</span></i></a><i><span style="font-weight: 400;">/</span></i></p>
<p><a href="https://www.worldcastsystems.com/de/c165p109/software/smartfm" target="_blank" rel="noopener"><i><span style="font-weight: 400;">https://www.worldcastsystems.com/de/c165p109/software/smartfm</span></i></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auswechslung der Antennenspitze am Fernmeldeturm in Henstedt-Ulzburg</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/auswechslung-der-antennenspitze-am-fernmeldeturm-in-henstedt-ulzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 08:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Henstedt-Ulzburg, 21. November 2022: Am Fernmeldeturm in Henstedt-Ulzburg wird vom 22. bis 23. November die Antennenspitze ausgewechselt. Der Austausch wird mithilfe eines Helikopters ausgeführt. Radio und weitere Funkdienste werden durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt. Der aktuelle, 24 Meter hohe GFK-Zylinder (Glasfaserverstärkter Kunststoff) auf der Spitze des Turms beherbergt die Antennen für das analoge Radio (UKW). In den kommenden Tagen wird sie durch einen ca. 18 Meter hohen Stahlfachwerkaufsatz ersetzt, der künftig eine Antennenanlage der Firma UPLINK Network für die Programmveranstalter R.SH (102.9 MHz), RADIO BOB! (101.1 MHz) und delta radio (107.4 MHz) trägt. Die Höhe des Fernmeldeturms verringert sich damit um ca. 6 Meter auf insgesamt 92 Meter. Der Rückbau der rot-weißen Antennenspitze und der Aufbau des neuen Aufsatzes sollen planmäßig tagsüber am 22. und 23. November via Helikopter in insgesamt sieben Hüben erfolgen. Bis zum 25. November sind Restarbeiten am neuen Stahlbau vorgesehen. Im Anschluss wird UPLINK Network die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Henstedt-Ulzburg, 21. November 2022: Am Fernmeldeturm in Henstedt-Ulzburg wird vom 22. bis 23. November die Antennenspitze ausgewechselt. Der Austausch wird mithilfe eines Helikopters ausgeführt. Radio und weitere Funkdienste werden durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt.</strong></p>
<p>Der aktuelle, 24 Meter hohe GFK-Zylinder (Glasfaserverstärkter Kunststoff) auf der Spitze des Turms beherbergt die Antennen für das analoge Radio (UKW). In den kommenden Tagen wird sie durch einen ca. 18 Meter hohen Stahlfachwerkaufsatz ersetzt, der künftig eine Antennenanlage der Firma UPLINK Network für die Programmveranstalter R.SH (102.9 MHz), RADIO BOB! (101.1 MHz) und delta radio (107.4 MHz) trägt. Die Höhe des Fernmeldeturms verringert sich damit um ca. 6 Meter auf insgesamt 92 Meter.</p>
<p>Der Rückbau der rot-weißen Antennenspitze und der Aufbau des neuen Aufsatzes sollen planmäßig tagsüber am 22. und 23. November via Helikopter in insgesamt sieben Hüben erfolgen. Bis zum 25. November sind Restarbeiten am neuen Stahlbau vorgesehen. Im Anschluss wird UPLINK Network die neue Antennenanlage installieren und bis Ende des Jahres in Betrieb nehmen. Damit der Radioempfang während der Umbauarbeiten nicht beeinträchtigt wird, wurde neben dem Turm ein provisorischer Sendemast für die UWK-Antennen errichtet. Alle anderen Dienste am Fernmeldeturm wie Mobilfunk, Richtfunk und DAB+, digitales Radio, werden von den Arbeiten nicht berührt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.dfmg.de/de/unsere-leistungen/aktionen-an-tuermen/antennenspitzentausch-in-henstedt-ulzburg.html">DFMG</a></p>
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		<title>Rollout SmartFM in Deutschland</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/rollout-smartfm-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 08:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Als langjähriger Partner von WorldCast Systems, einer der führenden Anbieter von Medienlösungen im Rundfunkbereich, übernimmt UPLINK den Rollout von SmartFM in Deutschland. Die weltweit patentiert Technologie ermöglicht es Sendern ihre Energiekosten um bis zu 40 % zu senken. Als größter Rundfunkanbieter Deutschlands ist es UPLINK ein besonderes Anliegen, ihren Kunden durch innovative Einsparungsmöglichkeiten wie SmartFM ohne Qualitätsverluste erfolgreich zu begleiten. Ein effizienter Prozess, der Energie spart, die Kosten senkt und das Klima schützt. Weitere Informationen: Press Release WorldCast Systems]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als langjähriger Partner von WorldCast Systems, einer der führenden Anbieter von Medienlösungen im Rundfunkbereich, übernimmt UPLINK den Rollout von SmartFM in Deutschland. Die weltweit patentiert Technologie ermöglicht es Sendern ihre Energiekosten um bis zu 40 % zu senken. Als größter Rundfunkanbieter Deutschlands ist es UPLINK ein besonderes Anliegen, ihren Kunden durch innovative Einsparungsmöglichkeiten wie SmartFM ohne Qualitätsverluste erfolgreich zu begleiten. Ein effizienter Prozess, der Energie spart, die Kosten senkt und das Klima schützt.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.worldcastsystems.com/en/c66m374/press-release/germany-as-the-first-country-to-massively-roll-out-smartfm-taking-action-to-reduce-energy-costs-and-carbon-footprint" target="_blank" rel="noopener">Press Release WorldCast Systems</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UPLINK shakes up the market</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/uplink-shakes-up-the-market/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 07:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10134</guid>

					<description><![CDATA[Sie sind angetreten, um einen historisch unflexiblen Markt aufzurütteln: den UKW-Sendebetrieb. Fast 90 Jahre lang lag diese Aufgabe komplett bei der Bun­despost, bzw. deren Nachfolgeunternehmen. Erst eine Gesetzesänderung im Jahr 2012 machte den Weg frei für echten Wettbewerb. Doch so richtig traute sich zu­nächst niemand, am Thron des Monopolisten zu rütteln &#8211; bis 2013 das Düsseldorfer Start-up UPLINK Network auf den Plan trat. 2015 konnte das junge Unternehmen die erste UKW-Frequenz in den freien Markt übertra­gen, ab 2016 wuchs die Nachfrage rasant. Im Jahr 2018 überholte UPLINK den einstigen Monopolisten. CEO Michael Radomski erinnert sich an die aufregende, aber auch harte Anfangszeit: ,,Wir kamen als David und haben uns mit Goliath angelegt. Die Klagen gegen uns waren teilweise so dick, dass das zuständige Gericht sie in mehreren Paketen zustellen musste. Lange Zeit wuss­te keiner, wie das Ganze ausgehen würde.&#8221; Doch Radomski und sein Team ließen sich nicht unterkriegen, überzeugten mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind angetreten, um einen historisch unflexiblen Markt aufzurütteln: den UKW-Sendebetrieb. Fast 90 Jahre lang lag diese Aufgabe komplett bei der Bun­despost, bzw. deren Nachfolgeunternehmen. Erst eine Gesetzesänderung im Jahr 2012 machte den Weg frei für echten Wettbewerb. Doch so richtig traute sich zu­nächst niemand, am Thron des Monopolisten zu rütteln &#8211; bis 2013 das Düsseldorfer Start-up UPLINK Network auf den Plan trat. 2015 konnte das junge Unternehmen die erste UKW-Frequenz in den freien Markt übertra­gen, ab 2016 wuchs die Nachfrage rasant. Im Jahr 2018 überholte UPLINK den einstigen Monopolisten. CEO Michael Radomski erinnert sich an die aufregende, aber auch harte Anfangszeit: ,,Wir kamen als David und haben uns mit Goliath angelegt. Die Klagen gegen uns waren teilweise so dick, dass das zuständige Gericht sie in mehreren Paketen zustellen musste. Lange Zeit wuss­te keiner, wie das Ganze ausgehen würde.&#8221;</p>
<p>Doch Radomski und sein Team ließen sich nicht unterkriegen, überzeugten mit Service, Qualität und Preis. Mit 750 aktiven UKW-Frequenzen ist UPLINK heute Marktführer im -Rundfunkbereich. Dreimal in Folge gab es für dieses rasante Wachstum bereits Top-Platzierun­gen im Ranking der Financial Times. Ein Trend, der an­halten soll: &#8220;Mit dem Sendernetzbetrieb für das Radio in Deutschland sind wir groß geworden&#8221;, sagt Michael Radomski. &#8220;Doch wir übertragen unsere Kompetenzen auch in andere Geschäftsfelder wie Behördenfunk, SG­Mobilfunk oder die Vernetzung von Industrieanwendun­gen. So wollen wir auch in Zukunft konsequent weiter­wachsen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.uplink-network.de/wp-content/uploads/2017/07/Vivid_Ausgabe-03-2022_UPLINK.pdf" target="_blank" rel="noopener">VIVID, Ausgabe 03/2022</a></p>
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		<item>
		<title>Start des neuen Radioprogramms NRW1</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/start-des-neuen-radioprogramms-nrw1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 13:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Radioprogramm NRW1 startet heute seine ersten UKW-Frequenzen in NRW, die in den nächsten 4 Wochen sukzessive erweitert werden. Antennen und Sender des landesweiten Netzes wurden durch die UPLINK Network GmbH seit April in Rekordgeschwindigkeit neu aufgebaut. Weitere Informationen radiowoche.de: NRW1 startet am Montag auf ersten UKW-Frequenzen &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Radioprogramm NRW1 startet heute seine ersten UKW-Frequenzen in NRW, die in den nächsten 4 Wochen sukzessive erweitert werden. Antennen und Sender des landesweiten Netzes wurden durch die UPLINK Network GmbH seit April in Rekordgeschwindigkeit neu aufgebaut.</p>
<p>Weitere Informationen radiowoche.de: <a href="https://www.radiowoche.de/nrw1-startet-am-montag-auf-ersten-ukw-frequenzen/" target="_blank" rel="noopener">NRW1 startet am Montag auf ersten UKW-Frequenzen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Technikbetreiber warnt vor UKW-Aus</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/technikbetreiber-warnt-vor-ukw-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 07:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10125</guid>

					<description><![CDATA[Deutschlands führender Betreiber von Radio-Sendeanlagen warnt vor der völligen Abschaltung der UKW-Technik zugunsten von DAB+. Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf handelsblatt.de]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands führender Betreiber von Radio-Sendeanlagen warnt vor der völligen Abschaltung der UKW-Technik zugunsten von DAB+. Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf <a href="https://www.handelsblatt.com/dpa/hoerfunk-technikbetreiber-warnt-vor-ukw-aus-zugunsten-von-dab/28433400.html" target="_blank" rel="noopener">handelsblatt.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jens Hansen ist neues Beiratsmitglied der UPLINK Gruppe</title>
		<link>https://uplink-network.hellwach.io/jens-hansen-ist-neues-beiratsmitglied-der-uplink-gruppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 07:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uplink-network.de/?p=10121</guid>

					<description><![CDATA[Der Microsoft-Manager unterstützt ab sofort das beratende Gremium mit seiner internationalen Expertise in Datenverarbeitung und Kundengewinnung. Düsseldorf, 27.04.2022 &#8211; Mit der Berufung von Jens Hansen in den Beirat der UPLINK Gruppe, baut das Telekommunikationsunternehmen seinen hochkarätig besetzten Beirat weiter aus. In seiner Funktion als neues Beiratsmitglied soll Hansen mit seiner Expertise in den Bereichen internationale Kundengewinnung, Datenverarbeitung und -analyse maßgeblich zur weiteren Entwicklung der UPLINK Gruppe beitragen. Jens Hansen verantwortet bei Microsoft als General Manager EMEA – Data &#38; AI das Europageschäft für die Bereiche Data und Künstliche Intelligenz. Zuvor war er u.a. bei dem internationalen Cloud Computing Anbieter Salesforce als Area Vice President &#8211; B2B Cloud Sales EMEA North aktiv. „Wir freuen uns sehr, Herrn Hansen als neues Beiratsmitglied begrüßen zu dürfen. Seine berufliche Führungserfahrung und die umfassende fachliche IT-Expertise stärkt das Know-how des zunehmend international ausgerichteten Beirats”, so Michael Radomski, CEO UPLINK Gruppe.  Der Unternehmensbeirat fungiert als wichtiges, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Microsoft-Manager unterstützt ab sofort das beratende Gremium mit seiner internationalen Expertise in Datenverarbeitung und Kundengewinnung.</b></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Düsseldorf, 27.04.2022 </span></i><span style="font-weight: 400;">&#8211; Mit der Berufung von Jens Hansen in den Beirat der UPLINK Gruppe, baut das Telekommunikationsunternehmen seinen hochkarätig besetzten Beirat weiter aus. In seiner Funktion als neues Beiratsmitglied soll Hansen mit seiner Expertise in den Bereichen internationale Kundengewinnung, Datenverarbeitung und -analyse maßgeblich zur weiteren Entwicklung der UPLINK Gruppe beitragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jens Hansen verantwortet bei Microsoft als General Manager EMEA – Data &amp; AI das Europageschäft für die Bereiche Data und Künstliche Intelligenz. Zuvor war er u.a. bei dem internationalen Cloud Computing Anbieter Salesforce als Area Vice President &#8211; B2B Cloud Sales EMEA North aktiv.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wir freuen uns sehr, Herrn Hansen als neues Beiratsmitglied begrüßen zu dürfen. Seine berufliche Führungserfahrung und die umfassende fachliche IT-Expertise stärkt das Know-how des zunehmend international ausgerichteten Beirats”, so Michael Radomski, CEO UPLINK Gruppe. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Unternehmensbeirat fungiert als wichtiges, unabhängiges Beratungsgremium in allen Fragen rund um Finanz-, Investitions- und Personalfragen und dient als Thinktank und Diskussionspartner für die Geschäftsführung von UPLINK. Alle Beiratsmitglieder verfügen über eine ausgewiesene Branchenerfahrung und Expertise &#8211; u.a. in den Bereichen Digitalisierung, Industrie 4.0 und Politik.  </span></p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4>UPLINK Network GmbH Beiratsmitglieder</h4>
<p><strong>Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling</strong><br />
Bundesminister für Post und Telekommunikation a.D.<br />
Vorsitzender des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Michael Boll</strong><br />
Leiter Politik Infineon Technologies AG<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Jens Hansen</strong><br />
General Manager EMEA &#8211; Data &amp; AI Microsoft<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Thomas Friess</strong><br />
CEO Tyrolit Group Austria<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Dr. Richard K. Lenz</strong><br />
CEO Rigeto Unternehmerkapital GmbH<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Helmut Markwort</strong><br />
Medienunternehmer, Journalist, Abgeordneter<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Rainer Poelmann</strong><br />
CEO REGIOCAST Gruppe<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Klaus K. Schlegel</strong><br />
Ministerialrat a.D.<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
<p><strong>Wilfried Sorge</strong><br />
Medienunternehmer<br />
Mitglied des Unternehmensbeirats</p>
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